Neuigkeiten, Aktuelles
Überarbeitung Koordinaten, Karten
5. April 2013 | Upd. 12. April 2013
Nach dem erfreulichen Eingang von mehr als 50 neuen Profilen wurde es Zeit, die Koordinaten dazu zu überarbeiten. Da sehr viele Musikinstrumentenbauer sich eingetragen haben, wurde dafür bei der Deutschlandkarte ein Schnellzugriff eingerichtet.
Ibn Rushd Preis 2013 für Sänger/-in, Liedermacher/-in, Band der arabischen Welt
27. Mai 2013 | Upd. 27. Mai 2013
Nominierungen können bis zum 15. Juni 2013 erfolgen
Der Ibn Rushd Preis 2013 wird ausgeschrieben für eine/n Sänger/-in, Liedermacher/-in oder Band, deren/dessen Liedertexte sich mit dem Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie befassen und diese fordern Freiheit und Demokratie, das Recht auf ein Leben in Würde und Sicherheit, das sind Ziele, die sich auch in der arabischen Welt immer mehr Staaten auf die Fahne schreiben. Nur zu oft jedoch sind diese Begriffe reine Phrasen, mit denen gravierende gesellschaftliche Missstände verdeckt werden sollen.
Um diese aufzudecken, braucht es Worte: Worte, die Gedanken greifbar machen, sowie die Kritik und den Wunsch nach Veränderung äußerbar. Theoretische, kritische oder literarische Texte erreichen jedoch nur einen kleinen Teil der Bevölkerung; um einen wahren Wandel anzugehen, ist eine breite Bevölkerungsschicht nötig, die bereit ist, sich für den demokratischen Wandel einzusetzen. Musik verknüpft Inhalte mit Emotionen, bewegt die Menschen, drückt neue Ideen aus, voller Leichtigkeit, oder mit viel Kraft; gibt die Kraft, die man für den Wandel braucht .Das Lied überträgt Kritik, Ideen und Emotionen und erreicht dabei Menschen aller Schichten.
Der Ibn Rushd Preis 2013 wird daher für eine Sänger/-in, Liedermacher/-in oder Band ausgeschrieben, der oder die das kritische und kreative Gedankengut, das für gesellschaftlichen Wandel unabdingbar ist, poetisch kondensiert, und dessen/deren Liedertexte sich mit dem Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie befassen und diese fordern.
Jede/r kann einen Kandidaten (außer der eigenen Person) vorschlagen. Der Wirkungskreis der Kandidatin/des Kandidaten sollte unmittelbar in der arabischen Welt liegen. Eine unabhängige Jury wird aus den eingehenden Nominierungen den/die Gewinner/-in des Ibn Rushd Preises 2013 auswählen.
Bitte senden Sie Ihren Vorschlag schriftlich per Brief, E-Mail oder Fax an unsere unten angegebene Adresse. Legen Sie eine Begründung und einen kurzen Lebenslauf des Kandidaten/der Kandidatin bei. Kandidaten/-innen können bis zum 15. Juni 2013 nominiert werden. Nominierungen können auf Arabisch, Deutsch, Französisch oder Englisch verfasst werden.
Das Preisgeld beträgt 2500,- Euro. Finanziert wird der Preis ausschließlich von Beiträgen und Spenden der Mitglieder des Ibn Rushd Funds. Bisherige Gewinner/-innen des Ibn Rushd Preises:
http://www.ibn-rushd.org/typo3/cms/de/awards/index/.
Die Preisträgerin/der Preisträger wird der Öffentlichkeit in einem Festakt am 15. November 2013 in Berlin vorgestellt. Bitte nutzen Sie für Ihre Nominierung das Formular auf der Webseite
Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought
Martin-Opitz-Straße 20
13357 Berlin
Tel. +49 (0) 30 32664-721
Fax +49 (0) 30 32664-722
E-Mail: contact@ibn-rushd.org
Web: www.ibn-rushd.org
Wettbewerb „creole – Globale Musik aus NRW“ : Call for Entries
27. Mai 2013 | Upd. 27. Mai 2013
Bands aus NRW können sich bis zum 15. Juni bewerben
„creole“ lädt Bands aus Nordrhein-Westfalen, die im Bereich populärer Musik spielen und sich mit der kulturellen Vielfalt im Musikleben von NRW auseinandersetzen, zum Wettbewerb 2013 ein. „creole - Globale Musik aus NRW“ richtet sich altersunabhängig an Musikgruppen, die in einer klar definierten Besetzung auftreten, über entsprechende Konzerterfahrungen als semiprofessionelle oder professionelle Musiker verfügen und ihren Wohnsitz in NRW haben. Die Endausscheidung findet vom 19.-21. September im Dortmunder Domicil statt.
Der Landesmusikrat NRW versteht „creole NRW“ als ein Forum der Begegnung. So groß das Spektrum der kulturellen Vielfalt in NRW ist, so gering ist oft die Kommunikation zwischen den Bands der verschiedenen Stilrichtungen. Bei creole treffen Ensembles und Kulturen aufeinander. 2013 findet „creole“ zum vierten Mal statt. Mit dem Musikpreis will der Trägerkreis globale Sounds in und aus Deutschland nachhaltig fördern. Ein Netzwerk namhafter und erfahrener Veranstalter und Organisatoren aus dem ganzen Bundesgebiet hat sich zusammengefunden, um diesen Musikformen zu größerer Popularität zu verhelfen, die Szene bundesweit zu vernetzen und die besten Bands durch eine Auszeichnung bekannt zu machen.
Vorjury und Hauptjury – bestehend aus Musiker/innen, Journalisten, Musikwissenschaftlern, Veranstalter/innen und Kennern der regionalen und überregionalen Musikszene – bewerten die musikalische Qualität, das instrumentale und vokale Können, die stilistische Sicherheit, die Bühnenpräsenz, die Stimmigkeit und gegebenenfalls auch Originalität des künstlerischen Konzepts. Jedes Genre ist willkommen, sofern es zur kulturellen Vielfalt im Musikleben von NRW gehört, vom russischen Bardengesang bis zu anatolisch geprägtem Jazz. Grundlage der Bewertung durch die Vorjury sind die eingereichten Bewerbungsunterlagen mit einer Demo-CD und Videomitschnitten eines Live-Auftritts. Die Vorjury wählt maximal 21 Bands aus, die eingeladen werden im Dortmunder Domicil aufzutreten.
„creole – Globale Musik aus NRW“ findet zwischen dem 19.-21. September 2013 im Domicil Dortmund statt. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Juni 2013. Die drei besten Bands erhalten ein Preisgeld von 1.500 Euro und werden nach Hannover zu „creole – Globale Musik aus Deutschland“, 15.-17. Mai 2014, entsandt. Weitere Infos zum Bewerbungsverfahren: Hedwig Otten, info@musikprojekte-koeln.de
Creole – Globale Musik aus NRW ist eine Veranstaltung des Landesmusikrats NRW in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund, der Redaktion Musikkulturen von WDR3 und dem Domicil Dortmund, gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.
Neues Infoportal für international tourende Musikerinnen und Musiker
23. April 2013 | Upd. 27. Mai 2013
Seit 18.04.2013 ist das Informationsportal www.touring-artists.info für international mobile Künstlerinnen und Künstler online. Es bietet umfassende Informationen zu den Themen Visa/Aufenthalt, Transport/Zoll, Steuern, Sozialversicherung, andere Versicherungen und Urheberrecht. Es bildet in erster Linie die Gegebenheiten, rechtlichen Grundlagen und Verwaltungsverfahren in Deutschland ab – für ausländische Künstlerinnen und Künstler, die hier temporär arbeiten, wie für deutsche und in Deutschland lebende, die zeitweise im Ausland tätig werden. Die Perspektive von in Deutschland ansässigen Veranstaltern ist ebenfalls berücksichtigt. Die Website ist auf Englisch und Deutsch verfügbar.
Umfrage globale Musik 2013
4. April 2013 | Upd. 4. April 2013
In der aktuellen Umfrage 2013 sollen vor allem solche Akteure im Bereich globaler Musik sichtbar gemacht werden, die in den bisher wenig beachteten Bereichen tätig sind. Wenn Sie in einem der Bereiche:
* Musikalische Auslandsarbeit deutscher Institutionen Musikalische Arbeit
* ausländischer Kulturinstitute/Organisationen in Deutschland
* Ensembles außereuropäischer Klassik
* Forschungsinstituten
* Fortbildungseinrichtungen
* Museen
* Hochschulen Musikinstrumentenbau
* Musikschulen (ohne VDM Mitglieder)
* Preise, Stipendien, Auszeichnungen
* Regional spezialisierte Musikorganisationen (Laienmusik)
* Stiftungen
* Musikschulen im VDM
* Freie Journalisten und Journalistinnen im Bereich Globaler Musik
* Experten im Bereich Globaler Musik so möchte wir Sie auffordern sich aktiv
mit einem Eintrag ihres Profils zu beteiligen ! Den Onlinefragebogen für Sie unter 'Die Online Umfrage' auf dieser Website oder als
PDF download.
12. Juni - Artikel Dt. UNESCO Kommission
12. Juni 2012 | Upd. 14. Juni 2012
Jetzt hat die UNESCO das „Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ online gestellt.
Das Kaleidoskop ist ein Fachbeitrag der Zivilgesellschaft zum ersten deutschen Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucks-formen. Das Kaleidoskop umfasst Projekte, Initiativen und Maßnahmen, welche die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und die Umsetzung der Konvention in und durch Deutschland spiegeln.
Zivilgesellschaftliche Akteure, Verbände und Gruppen, öffentlich finanzierte Organisationen und Institutionen sowie politisch Verantwortliche haben Beispiele eingereicht, die im Sinne der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen wirken, überzeugen, inspirieren und zur Nachahmung anregen. Es geht darum, das bisherige Engagement in Deutschland in Bezug auf das Übereinkommen zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen aufzuzeigen.
Der Artikel als PDF Datei
11. Dezember 2011: Die Umfrage 'Globale Musik' wird gestartet
11. Dez. 2011 | Upd. 13. März 2012
alba Kultur recherchiert im Auftrag des Landesmusikrates NRW und in Verbindung mit dem Deutschen Musikinformations-zentrums MIZ die Szene Globaler Musik (außereuropäische Klassik, Traditionelle Musik und Folk, World Music) in Deutschland. Diese Recherche soll erstmalig die Akteure der Globalen Musik in allen Regionen Deutschlands umfassend sichtbar machen. Dazu wird der bereits bestehenden Online Datenbank des MIZ ein neues Themenportal Globale Musik hinzugefügt.
Beteiligen Sie sich an der Umfrage! Es ist ganz einfach....
Wir haben uns bemüht, das Online-Formular einfach zu gestalten und Doppeleingaben zu vermeiden. Im Prinzip müssen sie sog. Basisdaten eingeben (Organisation, Name, Anschrift), danach wählen Sie aus unserer Liste der Rubriken / Tätigkeitsfelder die aus, die auf Sie zutreffen (mehrfache Auswahl möglich), danach werden einige Details zu den ausgewählten Rubriken abgefragt. Das war es auch schon.



