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Aktueller Stand

19. Juni 2013 | Prog. 15. April 2013

Klangspuren

Organisation:   Klangspuren
c/o:   Jens Egert
Anschrift:   77866 Rheinau
Lindenstr. 13
Email:   jensegert@arcor.de
 
Telefon:   (07844) 1372
Mobil:   (0160) 1914332
Fax:   (07844) 1372
Website:   www.indian-sound.de
 
Gründung(sjahr):   2007
Rechtsform [#4]:   GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
Leitung:   Jens Egert und Susanne Schneeweiss
 

Ensembles für World Music

Untereinheit:   Offen für die Musik der Welt
Website:   www.indian-sound.de
Musiker:   2 (ohne Gastmusiker)
Details [1304 Zeichen]:  

'Echoes of the Heart' heißt das Duo der beiden Musiker Susanne Schneeweiss und Jens Egert und ist gleichzeitig der Titel der ersten gemeinsamen CD. Hier sind viele musikalische Eindrücke aus unterschiedlichen Kulturen miteinander verwoben zum Ausdruck der Gefühlswelt, die uns tief innen bewegt. Stimme, akustische Instrumente (hauptsächlich Sarod und Violine) und live eingespielte Perkussion lassen innere Bilder hörbar werden. Die Künstler möchten die spirituelle Einheit in Klängen ausdrücken. Jens Egert hat durch ausgedehnte Reisen in Asien außereuropäische Musik kennengelert. Besonders geprägt haben ihn die Beschäftigung und das Studium der klassischen indischen Musk. Diese vielfältigen Einflüsse und sein Interesse an der improvisierten Musik bewirkten, dass er die Instrumente Sarod und Sitar nicht nur traditionell spielt, sondern sie auch mit westlicher Musik verbindet. In den Kompositionen und Improvisationen spiegeln sich vielfältige Elemente unterschiedlicher Kulturen und werden miteinander verwoben.

Jens Egert komponierte ca. 120 Kompositionen u.a. für Geige, Sarod, Gitarre, Dulcimer (Scheitholz), Cora-Harfe, Bambusflöte und spirituelle Lieder; außerdem vertonte er Gedichte von Hermann Hesse, Peter Rosegger, Christian Morgenstern, Joseph von Eichendorff.



Erklärung zum genannten Tätigkeitsbereich / zur Rubrik


19. Juni 2013

Ensembles für World Music

Der komplexe Begriff World Music wird gleichwertig, komplementär und zusammenfassend benutzt für: Weltmusik, lokale bzw. ethnische hybride Musik, kreolisierte Musik, Fusion von Musiken fremder Kulturen, Crossover verschiedener Musikkulturen und –stile, um das Konzept kultureller Vielfalt im Bereich Musik in Zeiten der Globalisierung zum Ausdruck zu bringen. Dazu zählen auch frühe Mischformen, die vor dem 20. Jahrhundert entstanden sind. In diesem Zusammenhang verstehen wir Globale Musik/World Music in Abgrenzung zu Rock, Pop, Jazz, europäischer Klassik, Neuer Musik und Alter Musik, wobei Elemente dieser Genres in World Music möglich sind.
Das Ensemble muss professionell sein und mindestens seit 3 Jahren bestehen.

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